Titel: Prey

Wann gespielt: Dezember 2007 - Januar 2008 Durchgespielt: 1 Mal im Modus "Normal"
Bewertung als Schulnote: 4
Spielbeschreibung:

In diesem Spiel steuert man einen Cherokee Indianer aus der Ego-Perspektive. Es beginnt alles in einer Bar. Während Tommy, so heisst der Spieler, von seinen Ahnen und dem Cherokee-Glauben nichts wissen will, ist sein Freundin aber tief mit dem Stamm verbunden. Während sie diskutieren, werden 2 Gäste ziemlich unfreundlich. Kurz nach einer Rauferei, werden die Charaktere von Aliens entführt.

Hier beginnt dann das eigentliche Spiel: Tommy kann sich befreien und muss seine Freundin retten. Dazu muss er sich mit einem ansehnlichen Waffenarsenal durch Level kämfen, die an Doom 3 erinnern. Innovativ ist die Portal-Engine und die Gravitationseffekte. Durch Portale kann man nicht nur hindurchgehen, sondern auch durchschauen und auch durchschießen. Die Gravitation wirkt sich beispielsweise so aus, das der Spieler in einem Level zwischen zwei Meteroiten hin und her wechseln kann und auf diesen, wie auf einem Planeten herumlaufen kann. Es gibt auch Felder, die anziehend sind. So kann Tommy an Wänden und Decken laufen.
Mein Kommentar:

Ich hatte von diesem Spiel recht hohe Erwartungen. Diese wurden allerdings enttäuscht. Die erste Stunde des Spiels fand ich richtig gut. Es kamen neue Elemente vor, die Story war gut erzählt, usw. Doch als dann klar wurde, das man unsterblich ist und die Rätsel sich ständig wiederholen, war es eher eine eintönige Arbeit als ein Spiel. Auch das ständige künstliche Verlängern des Spiels und des Spielablaufs ging auf die nerven. Es ist eher ein Spiel für zwischendurch. Leider sehen das viele große Spielezeitschriften anders. Ich frage mich, wie lange sie gespielt haben...

Ich kann mich diesem Review anschließen : Prey bei www.yiya.de
(C) 2011 Thomas Muders