Titel: Outcast

Wann gespielt: 2000 Durchgespielt: 3 Mal
Bewertung als Schulnote: 1
Spielbeschreibung:

Man spielt den Marine Cutter Slade. Er ist der typische Held würde man sagen. Genauso sieht er sich selbst wahrscheinlich auch. Zumindest sind seine Kommentare manchmal so zuverstehen. Die Stimme hat Cutter Slade von Bruce Willis erhalten. Vielleicht ist das auch der Grund für die selbe Art von Humor wie in "Die Hard"...

Jedenfalls ist es die Aufgabe des Helden durch ein Schwarzes Loch in eine andere Welt zu springen und dort eine Sonde zu reparieren. Das muss getan werden, damit das Schwarze Loch nicht die Erde 'frisst'. Doch in der neuen Welt angekommen, bemerkt man schnell, dass die Zeit einen Streich gespielt hat. Irgendwie sind die Teilnehmer der Expedition an unterschiedlichen Orten und zu unterschiedlichen Zeiten in der Welt angekommen. Das macht das ganze recht kompliziert...
Mein Kommentar:

Dieses Spiel ist ein wahres Meisterwerk. Man lasse sich folgendes auf der Zunge zergehen:

  • Moskauer Orchester spielt die Musik
  • Synchronstimme von Bruce Willis
  • Genialer Humor
  • Voxelgrafik (keine Scharfen Kanten)
  • Erforschung einer anderen Welt (inklusive Lexikon)
  • Bewohner sprechen eine eigene Sprache
  • Viele Nebenquests

In diesem Spiel steckt richtig viel Mühe. Das bemerkt man von Anfang an. Es handelt sich um ein Adventure. Man spielt meist aus der Third-Person Perspektive. Doch fürs schießen (mit futuristischen Waffen) kann man in den Ego-Modus wechseln und einen Laser-Markierer verwenden.

Eine dichte Welt und eine spannende Story. Man kann jeden Bewohner ansprechen und ihn nach seiner Meinung zu bestimmten Dingen ausfragen. Jedes Sprechen ist als Sprachausgabe zu hören, kann aber auch gelesen werden! Jeder Charakter hat eine Sprachausgabe, jedoch ähneln sich manche Charaktere weil nicht genügend Sprecher Engagiert wurden. Trotzdem genial und spielenswert!
(C) 2011 Thomas Muders